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Im Pflanzenreich der Sonderegger

Biologische Formen

Biologische Formen haben Sonderegger bereits früh interessiert und tauchen in ihrem Werk immer wieder auf.

«Die Biologie geht also von der Physik und der Chemie aus, bereitet aber die Psychologie vor, wie die biologische Theorie der Adaptation die Lösungen der Erkenntnistheorie vorbereitet. Wenn die Biologie das Problem der Beziehungen zwischen dem Organismus und der Umgebung löst, wird man auch über den Mechanismus der Erkenntnis mehr wissen».

Zitat: «Das biologische Denken, das psychologische Denken, das soziologische Denken, Seite 122, Jean Piaget, 1975.

Sonderegger schafft Beziehungsmuster zwischen Formen und Farben.

Biosymmetrie

In der Biochemie und Molekularbiologie gehört die Evolution der Homochiralität, also das praktisch ausschließliche Vorkommen von jeweils nur einer chiralen Form in den Biopolymeren (Proteine und DNA) bei allen bekannten Lebewesen zu den großen, seit mehr als hundert Jahren ungelösten Fragen.

Zitat: «Die Spiegelsymmetrie des Raumes und die Chiralität in Chemie, Physik und in der biologischen Evolution», Quack Martin, 1975.

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