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Utopie // Matriarchat

Die eiserne Stadt

Es ist eine Bilderreise wie die von Cotta dem Römer, aus C. Ransmeyrs «Die letzte Welt», welcher am schwarzen Meer in der Stadt Toma nach dem verbannten Dichter Ovid und dessen Werk sucht und dabei miterlebt, wie die Küstenstadt zerfällt und sich ihre Bewohner in Tiere und Steine verwandeln.

Die leere Stadt

Die Bewohner sind nicht mehr da. Nur was von ihnen übrigbleibt. So verschwinden Körper und es bleiben Formen.

Gleichzeitig muss nach neuen Lebensformen gesucht werden, welche die zerfallene Beziehung zwischen Natur und Mensch wiederherstellen .

Plakat für eine neue Welt

Zwei weibliche Göttinen, mit Frisuren und Gesichtern passend vielleicht in die Dreissigerjahre des 20. Jahrhunderts, beschwören die Tier- und Umwelt. Die Tierwelt besteht aus Dinosauriern und bekannten Spezies aus dieser Zeit. Im Hintergrund sind alle die Tiere ungefähr gleich gross.

Matriarchat // Utopie

Sonderegger erspürt in ihren Werken ihre eigene Ohnmacht als Frau in einer durch Technik und Existenzängste überforderten Gesellschaft. Manchmal tauchen schemenhafte Frauenkörper auf. Ihre Körper verwurzeln sich wie Pflanzen.

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